BAföG-Antrag, Falschangaben, Strafbarkeit

Urteile

01-05-2005
Schummeln bei BAföG-Antrag kein "Kavaliersdelikt" Studenten, die bei der Beantragung von Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bewusst falsche Angaben machen, können - so das Bayerische Oberste Landesgericht - wegen Betrugs (§ 263 StGB) strafrechtlich belangt werden.
Beschluss des BayObLG vom 23.11.2004 1 St RR 129/04 NJW 2005, 309
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