Rechtsanwalt, Gebührenunterschreitung, Unzulässigkeit

Urteile

07-06-2009
Vorsicht bei "Sonderangeboten" von Rechtsanwälten

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Werbung eines Rechtsanwalts, die seine Bereitschaft erkennen lässt, die für die prozessuale Tätigkeit im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (420RVG) zwingend vorgeschriebenen Gebühren zu unterschreiten, standeswidrig und damit unzulässig ist.
Beschluss des BGH vom 09.06.2008
AnwSt (420R) 5/05
NJW 2009, 534
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