Wertpapier-Depot

Artikel bei Tagesgeld

15-04-2005
Wer in Aktien oder Wertpapieren sein Geld anlegt, deponiert diese in aller Regel bei seiner Bank in einem Depot. Die Bank kümmert sich um die Verwaltung der Papiere, die Gutschrift der Dividenden und Zinsen sowie den An- und Verkauf der Papiere auf Wunsch des Kunden. Dafür wollen die Kreditinstitute natürlich auch Geld sehen. Depotgebühren ab 10 Euro pro Jahr sind üblich. Dazu kommen Verwaltungsgebühren für die im Depot gehaltenen Papiere sowie ein Ausgabeaufschlag beim Erwerb von Wertpapiere. Bankeigene Wertpapiere werden in Depots üblicherweise kostenlos betreut. Alle anderen Wertpapiere und Aktien kosten den Kunden Geld, je nach Bank mal mehr, mal weniger. Hier lohnt es sich vor der ersten Wertpapier-Investition nachzufragen, wie viel Gebühren die örtlichen Banken nehmen. Die Unterschiede sind zum Teil erheblich. Der Vergleich zahlt sich in Euro und Cent aus: Der Kunde muss sein Aktien-Depot ja nicht von seiner Hausbank führen lassen. Die Großbanken verlangen in aller Regel die höchsten Gebühren.

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