Kreditkarte

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Kreditkarte:
Zunehmend bezahlen die Deutschen ganz einfach mit ihrem guten Namen und wickeln ihre Geschäfte bargeldlos ab. Rund um den Globus ist die Zahlung per Kreditkarte möglich. Wird sie bei Ausgleich einer Rechnung belastet, gewähren Banken und Kartengesellschaften dem Inhaber unkonventionell einen kurzfristigen Kredit. Unabhängig von der Liquidität des Nutzers treten sie in Vorleistung. Neben der konventionellen Kreditkarte haben sich weitere Kartenarten etabliert. Zuerst soll die klassische Variante, die credit card erläutert werden. Einmal pro Monat erfolgt eine Aufstellung aller Kaufaktivitäten. Dem Eigner steht frei, ob er die Summe sofort oder in Ratenzahlung begleicht. Ähnlich funktionieren so genannte Chargekarten. Ebenfalls einmal monatlich bekommt der Inhaber eine Rechnung, die sofort oder innerhalb von 30 Tagen zu bezahlen ist. Hat sich der Verbraucher für diese Kreditkartenart entschieden, nimmt er einen zinsfreien Kredit in Anspruch. Keine Kreditkarte im herkömmlichen Sinne ist die Debitkarte, in Deutschland als EC/ Maestro-Karte bekannt. Kommt sie zum Einsatz, wird sofort die Rechnungssumme vom Konto des Inhabers abgebucht. Diese Kreditkarte hat in den USA und Großbritannien einen extra Aufdruck, um den Unterschied zu kennzeichnen.
Vorn auf der Kreditkarte finden sich der Name des Eigners und eine 16-stellige Kartennummer. Sie gibt Auskunft über Kartengesellschaft oder Bank, die jeweilige Kartenart und Kontonummer.

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