ec-Karte

Artikel bei Girokonto

15-04-2005
Die ec-Karte, ursprünglich nur eine Legitimation zum ausstellen von ec-Schecks, ist inzwischen zum eigenständigen Zahlungsmittel gemausert. Auch bei fremden Geldinstituten kann der Kunde damit Bargeld am Automaten abheben. Meistens kostet das allerdings eine Gebühr – zwischen drei und fünf Euro. Also sollte man den Bankautomaten seiner Bank besser nur selten fremdgehen. Der ec-Scheck wird kaum noch genommen, besonders im Ausland. Im Inland heißt es immer wieder: "Sie können auch nur mit ec-Karte bezahlen." Mit Eingabe der Geheimzahl oder mit Unterschrift wird die ec-Karte so zum eCash – eine von Kunden gerne genutzte Zahlungsmöglichkeit. Mittlerweile kann man die ec-Karte sogar weltweit nutzen. Seit einigen Jahren ist die ec-Karte zudem mit einem Geldchip ausgestattet und macht sie damit zur sogenannten Geldkarte. Bis zu 400 DM kann man an speziellen Ladeterminals in seinem Geldinstitut vom Girokonto auf den Geldchip laden. Für Geldkarten ausgerüstete Kassenterminals in Geschäften, Parkhäusern oder an Parkscheinautomaten buchen dann – ähnlich wie bei der Telefonkarte – den Betrag vom Guthaben auf dem Chip runter. Wenn der Chip leer ist, muss ihn der Kunde in seiner Bank am Terminal nachladen.

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